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15. Oktober 2021 | Familie, Finanzen

Familienbeihilfe endlich an die Inflationsrate anpassen!

FPÖ-Familiensprecherin Mühlberghuber: "ÖVP will für Eltern und Kinder nichts machen, wie wir aus den peinlichen Chats nur zu gut wissen."

„Die österreichischen Familien spüren gerade in dieser Pandemie, dass ihre monatlichen Fixkosten permanent steigen und der Anteil des verbleibenden Haushaltseinkommens immer mehr sinkt. So wäre eine gesetzliche Verankerung einer jährlichen automatischen Anpassung der Familienbeihilfe analog dem Pflegegeld an die Inflationsrate zur Abdeckung der ständig steigenden Lebenshaltungskosten ein Gebot der Stunde“, forderte heute, Freitag, die freiheitliche Familiensprecherin Edith Mühlberghuber. „ÖVP-Familienministerin Susanne Raab soll sich dieser notwendigen familienpolitischen Maßnahme nicht verschließen und sie endlich umsetzen, denn davon könnten alle österreichischen Familien profitieren“, so Mühlberghuber.

1,2 Milliarden für Kinderbetreuung verhindert

„Der türkise Altkanzler Kurz hintertrieb 2016 einen Beschluss der damaligen rot-schwarzen Regierung über die Investitionen von 1,2 Milliarden Euro in mehr Kinderbetreuung - das belegen eindeutig die aufgetauchten Chats. Ministerin Raab kann nun diesen Umstand hundertmal in Abrede stellen. Die ÖVP wollte für Eltern und deren Kinder nichts machen - das ist ein Faktum“, betonte Mühlberghuber.


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