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12. März 2021 | FPÖ, Parlament

Haltlose Antisemitimus-Vorwürfe gegen FPÖ-Klubobmann

FPÖ-Generalsekretär Schnedlitz: "Wolfgang Sobotka soll sich sofort bei Herbert Kickl entschuldigen!"

Haltlose Antisemitimus-Vorwürfe gegen FPÖ-Klubobmann - FPÖ-Generalsekretär Schnedlitz: "Wolfgang Sobotka soll sich sofort bei Herbert Kickl entschuldigen!"

Foto: FPÖ

FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz wies die absurden Unterstellungen von ÖVP-Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka in Richtung des freiheitlichen Klubobmanns Herbert Kickl heute entschieden zurück. „Kickl in Verbindung mit Antisemitismus bringen zu wollen, ist vollkommen letztklassig und hat mit der Realität nicht das Geringste zu tun.“

Israel ständig als Musterbeispiel hingestellt

Schnedlitz verwies darauf, dass gerade Sebastian Kurz Israel immer als nachzuahmendes Beispiel in der Corona-Politik empfehle. Auch im sogenannten „Lagebild“, das dem Parlament regelmäßig aus dem Innenministerium übermittelt wird, werde neben dem allgemeinen Ländervergleich extra der Vergleich Österreich-Israel ausgewiesen Daher sei es nur logisch, wenn man sich damit befasse, wie es wirklich dort aussehe. Nichts anderes habe Herbert Kickl gemacht.

"Krone"-Bericht zu Sanktionen gegen Impf-Verweigerer

In diesem Zusammenhang verwies der freiheitliche Generalsekretär auf einen Bericht auf "krone.at" vom 10. März, wo es heiße: „Immer mehr israelische Unternehmen und Einrichtungen planen Sanktionen gegen Mitarbeiter, die sich nicht gegen Corona impfen lassen wollen. Die Nationale Lotterie will Angestellte, die eine Impfung verweigern, gar feuern.“ Da Bundeskanzler Kurz Israel als Vorbild sehe, müssten solche Meldungen die Alarmglocken schrillen lassen.

Mangelnde Neutralität bei Nationalratspräsident

Als besonders verwerflich fand es Schnedlitz, dass Sobotka ausgerechnet die Präsentation einer Antisemitismus-Studie dazu missbrauche, einen politischen Mitbewerber auf das Schäbigste zu diffamieren. Der Nationalratspräsident, der damit einmal mehr seine mangelnde Neutralität unter Beweis gestellt habe, solle wenigstens den Anstand haben, sich schleunigst bei Klubobmann Kickl zu entschuldigen.


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