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08. November 2021 | Gesundheit, Medien

Mit „2G+“ zu ORF-Blödlern Stermann und Grissemann

FPÖ-Mediensprecher Hafenecker: "Küniglberg liefert mit merkwürdigem Zuschauer-Regime weiteren Beweis für schlechte Wirkung der Impfung."

FPÖ-Mediensprecher Hafenecker: "Küniglberg liefert mit merkwürdigem Zuschauer-Regime weiteren Beweis für schlechte Wirkung der Impfung."

Foto: FPÖ

„ORF. Wie wir.“, heißt es in einem Werbespruch des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. „Angesichts der jüngsten Idee der Küniglberger sollte man in bester Glücksrad-Manier noch ein „r“ hinzufügen und dann lösen: ‚ORF. Wie wirr.‘ lautet dann die richtige Antwort“, kommentierte heute, Montag, FPÖ-Mediensprecher Christian Hafenecker auf die Ankündigung, dass sich all jene, die ab kommender Woche bei der Aufzeichnung von „Willkommen Österreich“ vor Ort mit dabei sein wollen, dem „2G+“-Regime (Geimpft oder genesen UND zusätzlich getestet, Anm.) unterwerfen müssen.

Ansteckungsgefahr durch "Vollimmunisierte"

Hafenecker sieht darin jedenfalls ein weiteres Indiz für den Umstand, dass von vermeintlich "vollimmunisierten" Menschen eben doch eine relevante Ansteckungsgefahr ausgehe: „Die Zahlen der AGES liefern jeden Tag die Erkenntnis, dass die Zahl der Menschen in Krankenhäusern trotz Impfung stetig ansteigt. Der ORF trägt diesem Trend offensichtlich Rechnung und entlarvt damit die Ankündigungen der Regierung, wonach die Impfung schützt, als Lüge. “

Vorbote für weitere Verschärfungen?

Der freiheitliche Mediensprecher hat aber auch die Befürchtung, dass „2G+“ bei „Willkommen Österreich“ schon der Vorbote für weitere Verschärfungen sein könnte: „Wie wir wissen, ist die Verbindung zwischen der Regierung und dem ORF besonders eng. Vielleicht wissen die ORF-Verantwortlichen schon etwas und lassen einen Testballon steigen?“ Hafenecker fordert die ORF-Spitze jedenfalls auf, hier Aufklärung zu leisten und die Hintergründe für diese Maßnahme bekanntzugeben und auch dahingehend Antworten zu liefern, ob es in weiterer Folge geplant ist, „2G+“ auch für Mitarbeiter oder Studiogäste einzuführen.

"Plan B" der FPÖ könnte Lage entspannen

Abschließend verweist der FPÖ-Mediensprecher auf den „Plan B“ der FPÖ: „Nur durch eine flächendeckende Antikörper-Erhebung wissen wir, wer vor dem Virus geschützt ist, und wer nicht. Bei all jenen, die keinen Schutz durch Antikörper haben, sollen PCR-Tests bei Symptomen zur Anwendung kommen. Und das wichtigste des ‚Plan B‘: die frühzeitige Sicherstellung der Behandlung von Corona-Positiven durch Medikamente. So kann eine Überlastung der Krankenhäuser effektiv verhindert werden. Kommt dieser Plan zur Anwendung, braucht man die Menschen auch nicht weiterhin auszusperren oder durch andere Maßnahmen zu terrorisieren.“


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