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11. März 2021 | Gesundheit

Österreich muss, wie Dänemark, Impfung mit „AstraZeneca“ aussetzen!

FPÖ-Bundesparteiobmann Hofer: "Potentielle Nebenwirkungen nicht geklärt - Bemühungen zugunsten anderer Impfstoffe verstärken."

Paukenschlag in Dänemark: Das Land setzt die Verimpfung des „AstraZeneca“-Wirkstoffes für vorerst zwei Wochen aus. Grund dafür sind vermehrt aufgetretene Probleme mit Blutgerinseln bei Menschen, die kurz zuvor mit „AstraZeneca“ geimpft worden waren. Die dänische Regierung will nun genau prüfen, ob es einen Zusammenhang zwischen der Impfung und den Erkrankungen gebe. FPÖ-Bundesparteiobmann Norbert Hofer fordert den Gesundheitsminister auf, es Dänemark gleichzutun.

Auch in Österreich Probleme nach Impfungen

„Minister Rudolf Anschober muss die Verimpfung von „AstraZeneca“ sofort aussetzen. Auch in Österreich gab es bei Krankenschwestern dramatische Blutgerinnungs-Erkrankungen kurz nach der Impfung mit diesem Produkt. Ein Zusammenhang wurde bisher nicht zugegeben. Eine Krankenschwester ist mittlerweile gestorben. Bis alle Untersuchungen seriös abgeschlossen sind, muss „AstraZeneca“ generell aus dem Verkehr gezogen werden - und nicht nur eine Charge, so wie es in Österreich der Fall war.“

Vertrauen in Impfstoffe unerlässlich

 

Es sei unerlässlich, dass Menschen, die sich für eine Corona-Impfung entscheiden, ein großes Vertrauen in die verwendeten Impfstoffe haben. Die Vielzahl der Berichte in den letzten Wochen und Monaten trage nicht wirklich dazu bei, das Vertrauen in „AstraZeneca“ zu erhöhen, bedauert Hofer: „Im Sinne einer maximalen Sicherheit bei den Corona-Impfungen ist nun der Zeitpunkt erreicht, wo „AstraZeneca“ - wie in Dänemark - vorerst nicht mehr weiter verimpft werden darf.“


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