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09. Juni 2020 | Finanzen, Medien

"Pauschale Verdächtigungen kommen Vorverurteilung gleich!"

Hubert Fuchs, FPÖ-Nationalratsabgeordneter und Ex-Finanzstaatssekretär, weist die in der "Kronen Zeitung" erhobenen Vorwürfe gegen ihn auf das Schärfste zurück.

"Pauschale Verdächtigungen kommen einer Vorverurteilung gleich!" - Hubert Fuchs, FPÖ-Nationalratsabgeordneter und Ex-Finanzstaatssekretär, weist die in der "Kronen Zeitung" erhobenen Vorwürfe gegen ihn auf das Schärfste zurück.

Foto: FPÖ

In Zusammenhang mit dem heute, Dienstag, veröffentlichten „Krone“-Artikel zur Causa Casinos hält der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Hubert Fuchs fest:

„Ich weise die darin aufgestellten pauschalen Verdächtigungen wider meine Person auf das Allerschärfste zurück. Das genannte Papier und dessen Inhalt wurden mir erstmals vor wenigen Tagen im Wege der Akteneinsicht bekannt. Ich war in die Erstellung beziehungsweise den Inhalt dieses Papiers nicht eingebunden. In keinster Weise ist aus dem Papier eine Involvierung meiner Person in irgendwelche Geldflüsse ableitbar. Es gab keinen 'Deal' meiner Person mit der Novomatic AG oder dieser zuzurechnenden Personen. Zu keinem Zeitpunkt wurde von mir ein Vorteil gefordert, noch wurde mir ein solcher je angeboten oder versprochen. Mir wurde auch zu keinem Zeitpunkt ein Vorteil für einen Dritten angeboten, versprochen oder in Aussicht gestellt. Die ‚Krone‘ interpretiert einzelne Ermittlungsergebnisse in präjudizierender Weise.“


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