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08. Oktober 2020 | FPÖ, Gesundheit, Innenpolitik, Wirtschaft

Zweiter "Lockdown" anscheinend doch keine „Entenfarm“

FPÖ-Bundesparteiobmann Hofer: "ÖVP-Ministerin Schramböck schließt zweites Herunterfahren des Landes in Interview nicht aus."

Zweiter "Lockdown" anscheinend doch keine „Entenfarm“ - FPÖ-Bundesparteiobmann Hofer: "ÖVP-Ministerin Schramböck schließt zweites Herunterfahren des Landes in Interview nicht aus."

Foto: FPÖ

Vor den Herbstferien – so die Information aus dem Umkreis der Kabinette – könnte es einen zweiten "Lockdown" in Österreich geben. Mit dieser Information ist die FPÖ vor wenigen Wochen an die Öffentlichkeit gegangen. Als „Zeitungs-Ente“ - ja sogar als ganze „Entenfarm“ - hatte eine Sprecherin von Gesundheitsminister Rudolf Anschober diesen Umstand bezeichnet. Grünen-Chef Werner Kogler war ausgerückt und hat FPÖ-Bundesparteiobmann Norbert Hofer sogar als „Fall für den Sektenbeauftragten“ bezeichnet.

Schramböck hat "leider keine Glaskugel"

Nun schließt ausgerechnet ÖVP-Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck jedoch als erstes Regierungsmitglied auch offiziell einen neuerlichen "Lockdown" in Österreich nicht aus. Im Interview mit der „Kleinen Zeitung“ meint Schramböck, sie habe leider keine Glaskugel. Israel hätte sich auch nicht gedacht, dass es dazu kommen werde, wieder einen "Lockdown" verhängen zu müssen.

Jeden Tag neue Verwirrungen

Hofer dazu: „Die Regierung ist drauf und dran, unser Land an die Wand zu fahren. Ein neuerlicher 'Lockdown' wäre der Todesstoß für tausende Betriebe. Jeden Tag neue Verwirrungen, obwohl das heimische Gesundheitssystem noch ausreichend Kapazitäten hat, um einen etwaigen Anstieg der Erkrankungen verkraften zu können.“


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