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21. Oktober 2020 | Gesundheit, Tourismus, Wirtschaft

22.00-Uhr-Sperrstunde muss aufgehoben werden

FPÖ-Tourismussprecher Hauser: "Nur vier Prozent der Covid-Infektionen gehen von Lokalen aus - deshalb müssen die westlichen Bundesländer diese sinnlose Sperrstunde aufheben."

„Wieder einmal hat es die schwarz-grüne Regierung verabsäumt, die 22.00-Uhr-Sperrstundenregelung aufzuheben!“, reagierte heute der freiheitliche Tourismussprecher Gerald Hauser auf die Ankündigung der Regierung, ab Freitag neue Covid-Regeln einzuführen. „Da mittlerweile klar ist, dass die Gastronomiebetriebe nur für vier Prozent der Infektionen verantwortlich sind, muss diese Sperrstunde in den westlichen Bundesländern aufgehoben werden“, so Hauser.

Betrieben fehlt Existenzgrundlage

„Man kann in ein Fass ohne Boden so viel Geld wie man will hineinstecken, wenn man aber den Betrieben die Erwerbsgrundlage nimmt, wird das alles nichts nutzen“, betonte Hauser und wies darauf hin, dass viele Betriebe bereits in ihrer Existenz gefährdet seien. „Ich fordere daher die Landeshauptleute auf, diese 22.00-Uhr-Sperrstundenregelung aufzuheben und die Wirte nach vorgegebene Vorschriften arbeiten und wirtschaften zu lassen“, sagte der FPÖ-Tourismussprecher.


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