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WHO: Coronavirus deutlich weniger gefährlich als bisher vermutet

Ärzte warnen vor den schädlichen Auswirkungen der vorherrschenden Covid-19-Maßnahmen.

WHO: Coronavirus deutlich weniger gefährlich als bisher vermutet - Ärzte warnen vor den schädlichen Auswirkungen der vorherrschenden Covid-19-Maßnahmen.

Foto: Screenshot ZDF

Vor 14 Tagen warnten 300 renommierte Epidemiologen und Gesundheitsexperten aus allen Teilen der Welt vor Folgen der politisch inszenierten Corona-Hysterie. Diese Woche publizierte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Studie, die die bisher angenommene Gefährlichkeit des Coronavirus relativierte.

Verheerende Auswirkungen

Am 4. Oktober veröffentlichen die US-Epidemiologen Martin Kulldorff von der Harvard Universität und Jay Bhattacharya von Stanford sowie Sunetra Gupta von der Oxford Universität zusammen mit rund 300 Kollegen die „Great-Barrington-Erklärung“.

Sie warnen darin eindringlich, dass die derzeitig praktizierte „Lockdown“-Politik kurz- und langfristig verheerende Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit nach sich ziehen werde und fordern deshalb eine Fokussierung auf den gezielten Schutz gefährdeter Personen.

Ärzte warnen vor Hysterie

Denn Covid-19 sei für Kinder und Menschen bis 50 Jahre weit weniger gefährlich als viele andere Krankheiten, einschließlich der Influenza. „Die Verabschiedung von Maßnahmen zum Schutz der gefährdeten Personengruppen sollte das zentrale Ziel der Reaktionen des öffentlichen Gesundheitswesens auf Covid-19 sein (…) Diejenigen, die nicht schutzbedürftig sind, sollten sofort wieder ein normales Leben führen dürfen“, raten die Experten, deren Erklärung mittlerweile von 120.000 Medizinern weltweit unterschrieben und unterstützt wird.

Zur Bestätigung der Erklärung veröffentlichte die WHO diese Woche eine Studie über die Sterblichkeitsrate bei Covid-19-Erkrankten des renommierten US-Epidemiologen John P. A. Ioannidis von der Universität Stanford.

Sehr geringe Sterblichkeit

Das Ergebnis der von Ioannidis ausgewerteten 61 internationalen Studien: Das Coronavirus ist deutlich weniger tödlich als bisher vermutet wurde. Insgesamt errechnete Ioannidis eine durchschnittliche Infektionssterblichkeit über 51 Standorte hinweg von 0,23 Prozent. In den am schlimmsten betroffenen Standorten lag die Infektionssterblichkeit bei 0,57 Prozent, also ein Todesfall auf 200 Infizierte. Also nicht 200 positiv Getestete, sondern 200 Menschen, die mit dem Virus infiziert waren und Antikörper gebildet hatten.

Je älter die Menschen sind, desto stärker steigt die Sterblichkeit. Das hatte bereits eine englische Studie aufgezeigt. Bei den 45- bis 64-Jährigen gab es fünf Todesfälle bei 1.000 Infizierten, bei den über 75-Jährigen starben hingegen 116 von 1.000 infizierten Personen.

ORF verschweigt Fakten

Während der ORF die Panikmacher der Koalition noch völlig ungeniert übernimmt und weder über die „Great-Barrington-Erklärung“, noch über die WHO-Studie berichtete, haben ihre deutschen Kollegen vom ZDF diese geringe Sterblichkeitsrate mit den offiziellen Zahlen nachgewiesen – siehe Grafik oben.

Als Folge des Höhepunkts der Infektionswelle betrug Anfang April der Anteil der mit Corona-Verstorbenen knapp mehr als zehn Prozent an allen Todesfällen in dieser Woche. Im August gab es wegen der Hitzewelle einen weiteren Anstieg der Todesfälle auf 19.450 in Deutschland. Aber der Anteil der 27 nachgewiesen mit Corona Verstorbenen daran betrug nur noch 0,13 Prozent, wie schon in den Wochen zuvor – und auch danach.


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